Die habe ich, aber es hängt vom Ziel ab. Wenn man die ganzen Kleinigkeiten wirklich verstehen will, sind die Duden Grammatik und www.dwds.de nicht zu unterschätzen, aber dafür muss man Deutsch auf einem gewissen Niveau (~B2-C1) schon können. Um soweit zu kommen, sollte man möglichst viel Input*, Zeit solches zu bearbeiten, und durchdachte Korrektur (jeder falscher Artikel muss nicht korrigiert werden aber Fehler, die die Kommunikation verhindern sollten erklärt werden, solange die Situation das erlaubt) kriegen.
Kurz gesagt ist mein Rat auch nicht so eigenartig. Ich glaube wir legen den Fokus zu scharf auf Auswendiglernen, aber das ist eigentlich nur relevant, wenn man fehlerfrei kommunizieren will. Es ist eine Tatsache, dass viele Menschen kein perfektes, sondern ausreichendes Deutsch können wollen, und das ist okay.
*Inputquellen, die Lernmotivation erwecken können und die ich nie als Lernende in einem Deutschkurs gesehen habe: Rammstein (nicht wirklich meins, aber etwa ein drittel der deutschlernenden sind nach meiner Erfahrung durch Rammstein zu Deutsch gekommen); gemischtes Hack, oÄ; synchronisierte Serien, die man schon kennt; Tabletopspiele sowie MtG oder DnD; und moderne Jugendliteratur (ich war ein bisschen zu alt damals für die Percy Jackson Bücher auf Englisch, aber sie waren perfekt für mein Deutschniveau und noch interessant als Erwachsene - natürlich wäre etwas unübersetztes wie Tintenwelt noch besser)- dabei ist die Regel, dass man zwischen 2-5 Wörter pro Seite nachschlagen müssen sollte.
Die habe ich, aber es hängt vom Ziel ab. Wenn man die ganzen Kleinigkeiten wirklich verstehen will, sind die Duden Grammatik und www.dwds.de nicht zu unterschätzen, aber dafür muss man Deutsch auf einem gewissen Niveau (~B2-C1) schon können. Um soweit zu kommen, sollte man möglichst viel Input*, Zeit solches zu bearbeiten, und durchdachte Korrektur (jeder falscher Artikel muss nicht korrigiert werden aber Fehler, die die Kommunikation verhindern sollten erklärt werden, solange die Situation das erlaubt) kriegen.
Kurz gesagt ist mein Rat auch nicht so eigenartig. Ich glaube wir legen den Fokus zu scharf auf Auswendiglernen, aber das ist eigentlich nur relevant, wenn man fehlerfrei kommunizieren will. Es ist eine Tatsache, dass viele Menschen kein perfektes, sondern ausreichendes Deutsch können wollen, und das ist okay.
*Inputquellen, die Lernmotivation erwecken können und die ich nie als Lernende in einem Deutschkurs gesehen habe: Rammstein (nicht wirklich meins, aber etwa ein drittel der deutschlernenden sind nach meiner Erfahrung durch Rammstein zu Deutsch gekommen); gemischtes Hack, oÄ; synchronisierte Serien, die man schon kennt; Tabletopspiele sowie MtG oder DnD; und moderne Jugendliteratur (ich war ein bisschen zu alt damals für die Percy Jackson Bücher auf Englisch, aber sie waren perfekt für mein Deutschniveau und noch interessant als Erwachsene - natürlich wäre etwas unübersetztes wie Tintenwelt noch besser)- dabei ist die Regel, dass man zwischen 2-5 Wörter pro Seite nachschlagen müssen sollte.